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Jochen A. Rotthaus

Mittwoch, 14.10.2009
18:00 Uhr

Friedrichshafen | Campus am Seemooser Horn
Kolon Foyer

Sprache | Language: Deutsch

Der Geschäftsführer des TSG 1899 Hoffenheim über die "Story Hoffenheim" - Der Aufstieg eines Fußballvereins

With their technically outstanding tempo soccer, the TSG has captured the hearts of many soccer fans. In the 2008 / 2009 season, the team advanced to the first division and delighted their audience with young, dynamic players.

Mit der "schönsten Nebensache der Welt", dem Fußballsport, startet die Bürger-Universität der Zeppelin Universität (ZU) in ihr sechstes Jahr:

Zu Gast ist der Geschäftsführer der TSG 1899 Hoffenheim, Jochen A. Rotthaus.

"Die Story Hoffenheim - der Aufstieg eines Fußballvereins" lautet sein Thema an diesem Abend.
Und diese "Story" ist in der Tat im deutschen Fußball ohne Beispiel: Das junge Team aus dem Kraichgau marschierte direkt von der Regionalliga durch bis in die Bundesliga, wo es sich seit gut einem Jahr mit technisch versiertem Tempofußball den Respekt selbst großer, etablierter Vereine erspielt hat. Bisheriger Höhepunkt war schließlich die Herbstmeisterschaft 2008 des damaligen Aufsteigers.
"Der Erfolg ist das gelungene Zusammenspiel von Mäzenatentum, Trainerstrategie und spielerischer Extravaganz", sagt Rotthaus, der als Geschäftsführer gemeinsam mit Manager Jan Schindelmeiser, Trainer Ralf Rangnick und Mäzen Dietmar Hopp zu den Vätern des Erfolgs gehört.

Rotthaus studierte Betriebswirtschaft an den Universitäten München und Essen mit Abschluss Diplom-Kaufmann, bevor er seine ersten beruflichen Schritte bei der Bavaria Film Gruppe absolvierte, wo er zwischen 1996 bis 2003 vom Trainee bis zum Prokuristen und Mitglied der Geschäftsführung aufstieg. Es folgte sein Wechsel vom
Film- ins Fußballgeschäft: Rotthaus wurde Geschäftsführer der VfB Stuttgart Marketing GmbH und Mitglied des erweitereten Vorstandes des VfB, ehe er im August 2006 nach Hoffenheim ging, wo er seither Geschäftsführer der TSG 1899 Hoffenheim Fußball-Spielbetriebs GmbH ist.

 

 

 



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