so|ZU|sagen heißt der Fragebogen, mit dem die ZU seit kurzem regelmäßig einen "Pioneer of the Month" vorstellt, d. h. einen besonders eigenwilligen Studierenden.
| Eva Becker | 08/2010 Als Peer Steinbrück im Jahr 2008 beim Galadinner der ZU von der zunehmenden Politikverdrossenheit junger Menschen sprach, wollte Eva Becker, Master-Studierende der Politik- und Verwaltungswissenschaften, seine These nicht einfach akzeptieren. Gemeinsam mit zwei Kommilitonen schlug sie dem damaligen Bundesfinanzminister ein Forschungsprojekt vor. Steinbrück zeigte sich sofort interessiert - die Studierenden gründeten „zu|gänglich“ und präsentierten das Projekt schließlich dem Finanzminister im Willy-Brandt-Haus in Berlin.
| Ilya Kompasov | 07/2010 Man muss wirklich genau hinhören, um in seiner Aussprache noch einen russischen Akzent zu hören: Der gebürtige Moskauer Ilya Kompasov lebt erst seit dem Jahr 2008 in Deutschland, spricht aber ein besseres Hochdeutsch als so manche Schwaben - was sicherlich auch daher kommt, dass er seit seiner Jugend ein großer Deutschland-Fan ist. Der 24-Jährige, der an der ZU im 4. Semester Kultur- und Kommunikationswissenschaften auf Master studiert, hat sich der Zeitgenössischen Kunst verschrieben.
| Florian Bandel | 06/2010 Wenn es draußen am See vor der Uni richtig stürmt und sich die meisten Studierenden in die Mensa flüchten, dann hat Florian Bandel meist schon das Surfbrett aus seinem VW-Bus geholt und sich in die Wellen gestürzt. Der 22-jährige Bachelor-Studierende der Wirtschaftswissenschaften stand bereits mit fünf Jahren auf dem Brett und gehört zu den besten Windsurfern in Deutschland. Im Studium beschäftigt er sich am liebsten mit dem Gebiet der Unternehmensfinanzierung, leitete erfolgreich Projekte bei der studentischen Unternehmensberatung „whyknot“ und ist studentischer Mitarbeiter bei Prof. Marcel Tyrell am Buchanan Institut für Unternehmer- und Finanzwissenschaften an der ZU.
| Simone Leneis | 05/2010 Simone Leneis hat sich dem Thema Umwelt und dabei vor allem den Erneuerbaren Energien verschrieben: Die 24-jährige Studierende der Politik- und Verwaltungswissenschaften mag es, Dinge anzupacken und mit spontaner Begeisterung zu organisieren. Wobei „spontan“ im Fall von Simone Leneis nicht bedeutet „planlos“. Mit ihrem Umweltprojekt „Energy Island“ (eine ausgemusterte Bodenseefähre soll dabei zur Forschungs- und Bildungsstation für erneuerbare Energien umgebaut werden) hat sie gemeinsam mit ihren Kommilitonen Malte Windwehr und Max Stralka bereits große Erfolge zu verbuchen, darunter den ersten Preis unter einhundert teilnehmenden Projekten im bundesweiten Ideen-Wettbewerb „Generation D“.
| Marcel Megerle | 04/2010 Was macht man, wenn man Studieninteressent ist, es aber den passenden Studiengang noch nicht gibt? Man entwickelt ihn einfach selbst. So geschehen im Fall von Marcel Megerle, der ab Herbst den neu geschaffenen „Executive Master for Family Entrepreneurship (eMA FESH)“ an der ZU studieren wird. Parallel zu seinem CME-Bachelor-Studium, das er gerade abgeschlossen hat, tüftelte der 26-Jährige als Projektleiter den neuen Master-Studiengang mit aus und arbeitete nebenher in der Nürnberger Unternehmensberatung Weissman & Cie, die auf auf internationale Familienunternehmen spezialisiert ist.
| Vincent Osterloh | 03/2010 Seine erste Firma gründete er bereits als Schüler des Esslinger Wirtschaftsgymnasiums - es gibt sie immer noch und das sehr erfolgreich: die „PC-Hilfe Esslingen“. Der 22-jährige Vincent Osterloh, Bachelor-Studierender im 3. Semester CME, hat sogar schon die Idee für ein zweites Unternehmen im Kopf. „Selbständigkeit macht Spaß, ein normaler Job passt nicht zu mir“, sagt er. Beim Zeitungsaustragen mit einem kargen Stundenlohn von fünf Euro kam ihm damals als 16-Jähriger die Idee, sein eigener Boss zu werden.
| Nikolina-Romana Milunovic | 02/2010 „Einen positiven Kulturschock“ nennt Nikolina-Romana Milunovic rückblickend die erste Zeit an der ZU. Nicht nur weil die gebürtige Berlinerin aus Tegel, die an einem Gymnasium mit 1500 Schülern ihr Abitur gemacht hat, sich erst einmal an den Mikrokosmos der Uni gewöhnen musste. Und: Sie kam nur eine Woche nach einem zweimonatigen Entwicklungshilfe-Praktikum in Sambia, einem der ärmsten afrikanischen Staaten, zum Studieren nach Friedrichshafen. „Die Zeit in Afrika und vor allem die Arbeit mit Aids-Waisen war prägend für meine Lebenseinstellung und hat auch meine berufliche Vorstellung vorgezeichnet“, schildert die 21-Jährige mit kroatischen Wurzeln.
| Joscha Lautner | 01/2010 „There’s no way to happiness, happiness is the way!” Was klingt wie eine buddhistische Weisheit, ist das Lebensmotto von Joscha Lautner. Für den 23-jährigen PMG-Studierenden und SDW-Stipendiaten ist das aber keine bloße Floskel, sondern echte Überzeugung und Motivation - mit seinem starken Einsatz im Bereich des Sozialunternehmertums kann er diesen Optimismus auch gut gebrauchen. Passivität ist dabei ein unbekanntes Wort für den energiegeladenen, gebürtigen Berliner.
| Lukas Onken | 12/2009 Lukas Onkens bisheriger Weg verlief nicht so eben und geradlinig wie bei anderen: gleich nach dem Abi kopflos irgendetwas studieren - nichts für ihn. Dafür ist der 24-jährige gebürtige Wuppertaler jetzt da, wo er immer hinwollte. Er managt Tourneen internationaler Jugendorchester und hat nebenher noch Zeit, als Kontrabassist der Luftschiffkapelle selbst Musik zu machen.
| Julia-Carolin Schmid | 11/2009 „Eine Frau mit P(FIF)f!“, denkt man sich, wenn man Julia-Carolin Schmid persönlich kennen lernt. Das Wortspiel ist Programm: Die umtriebige und energiegeladene 23-jährige Studierende der Wirtschaftswissenschaften ist „doppelt vorbelastet“, wie sie selber sagt. Ihre Eltern sind beide Familienunternehmer und Julia-Carolin Schmid als potentielle Nachfolgerin des mittelständischen schwäbischen Betriebes bereits auch hoffnungslos dieser Leidenschaft verfallen. „Die Tradition hat mich geprägt, deshalb engagiere ich mich schon im Studium an der ZU für die Gründung des Friedrichshafener Instituts für Familienunternehmen, dem FIF.“
| Max Koch | 10/2009 Schweizern wird ja allgemein eine gewisse Gemütlichkeit nachgesagt. Wenn dieses Vorurteil stimmen sollte, dann ist Max Koch kein typischer Eidgenosse. Der 43-Jährige ist Bürgermeister, kantonaler Parlamentsabgeordneter, Berufsschullehrer, Gründer und Trainer eines Handballvereins, und „nebenbei" studiert er auch noch Vollzeit an der ZU.
| Mona Sloane | 09/2009 Tanzen ist ihr Leben – doch sie nur darauf zu reduzieren, wäre falsch. Mona Sloanes Talent ist vielseitig – in künstlerischer wie in unternehmerischer Hinsicht. Die gebürtige Kölnerin, die in ihrer Heimatstadt schon mit vier Jahren eine klassische Ballettausbildung begann, studiert im 5. Semester CCM – vom Rhein an den Bodensee war es trotz des für sie schmerzhaften Fehlens einer Ballettschule in Friedrichshafen ein ganz logischer Schritt: „Die ZU passt in ihrer Vielfältigkeit zu mir, hier lässt man mich meine Ideen umsetzen. Tanzen allein hat mir einfach nicht gereicht, ich wollte schon immer mehr.“
| Andreas Rapp | 08/2009 Bereits in der Oberstufe begeisterte sich Andreas Rapp für Wirtschaftsfragen und unternehmerisches Denken. Neben dem Wirtschaftsstudium an der ZU ist er Vorstand der studentischen Organisationsberatung whyknot e.V. und als wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Unternehmer- und Finanzwissenschaften tätig. Ab dem dritten Semester trat er zudem als (Mit-)Initiator erweiterter Lehrformate (StudentStudies und Zusätze) im Bereich Mathematik, Ökonometrie sowie Finanz- und Kapitalmärkte auf. Von Januar bis Mai 2009 wurde Andreas Rapp für ein gebührenfreies Forschungsfreisemester in Zusammenarbeit mit dem Buchanan Institut für Unternehmer- und Finanzwissenschaften unter der Betreuung von Prof. Dr. Marcel Tyrell freigestellt. Dabei forschte er zur aktuellen Situation an den Finanzmärkten. Mit der entstandenen Forschungsarbeit belegte er gemeinsam mit vier Kommilitonen beim „Postbank Finance Award" den dritten Platz und gewann zusätzlich den „F.A.Z. Finance Essay Award".
| Anna Fedke | 07/2009 Eine Berufsausbildung zur Verlagskauffrau hatte sie bereits hinter sich, als Anna Fedke vor sechs Semestern zum Studium der Kultur- und Kommunikationswissenschaften an die ZU kam. Seither hat sie sich in vielfältiger Hinsicht engagiert - ob in studentischen Gremien oder aber vor allem im Organisieren, ihrer Leidenschaft. Fünf Semester lang war sie deswegen auch studentische Hilfskraft im Event-Management der ZU und hatte dabei eine ganz besondere Herausforderung zu bewältigen: Gemeinsam mit ihrer Kommilitonin Uta Lambertz hatte sie die Projektverantwortung für das Sommerfest 2008 der ZU. Es stand unter dem Motto „zu|kreativ“ und fokussierte dabei auf den zweiten Standort der ZU, das Fallenbrunnen-Gelände.
| Elisabeth Hahnke | 06/2009 Seit ihrem ersten Studienjahr ist Elisabeth Hahnke sozialunternehmerisch unterwegs. So hat sie mitgearbeitet bei dem sozial- und kulturpolitischen Eventprojekt „Breaking the Ice“, dessen Zielsetzung es ist, Vertreter miteinander im Konflikt stehender Volksgruppen und Nationalitäten bei einer Reise in Extremgebieten zusammenzubringen, und für dieses internationale Projekt das Marketingkonzept miterstellt. Um die Nachhaltigkeit der jungen Non-Profit-Organisation zu unterstützen, hat sie sodann mit Kommilitonen das Projekt „Crossing Cultures“ in Magdeburg initiiert und als Teamleitung ein Jahr begleitet. Die Arbeit mit einer neunten Klasse zum Thema „Interkulturellen Verständigung“ machte ihr Lust auf mehr, und so ging es mit dem Ashoka-Projekt „Dream it! Do it!“ während ihres Masterstudiums an der ZU weiter - das Projekt wurde schließlich im Wettbewerb „Deutschland - Land der Ideen“ preisgekrönt.
| Anna-Maria Rainer | 05/2009 Der sprichwörtliche „rote Faden“, der sich durch ihr Leben zieht, war bei ihr immer das Theater. Schon als Kind gab es für Anna-Maria Rainer nichts Schöneres, als auf einer Bühne aufzutreten. Die Bretter, die bekanntlich die Welt bedeuten sollen, zogen und ziehen sie magisch an. 2008 war es nicht anders: Sie leitete das Kindertheatertraining beim studentischen Projekt „Acsident“ für Jugendliche aus der Region Friedrichshafen und konzipierte den Kindertheaterworkshop der Innsbrucker Festwochen der Alten Musik. In diesem Rahmen studierte sie mit 16 Kindern das von ihr selbst geschriebene Kinderstück „Die schöne Philippine, oder: Wie man ein Schloss verschenkt“ ein und brachte es beim dortigen Schlossfest zur Aufführung.
| Tobias Ternes | 04/2009 Warum es beim Studium der Wirtschaftswissenschaften bei der reinen Theorie belassen? Das fragte sich Tobias Ternes und gründete gemeinsam mit seinem Kommilitonen Gregor Wissler im Sommer vergangenen Jahres die „Herines Consulting“ (Ternes & Wissler GbR). Schon während seiner Schulzeit sammelte Ternes erste Erfahrungen in der Wirtschaft: So arbeitete er regelmäßig in einer Land- und Forsttechnikfirma, in der er sich gleichsam nebenbei zum Mechaniker ausbilden ließ, danach in den Vertrieb wechselte und schließlich Assistent des Geschäftsführers wurde. Mit seiner eigenen Firma „Herines Consulting“ bietet er Lösungen in den Kernbereichen der BWL: Controlling, Finanzbuchhaltung, Risikomanagement und Sanierungen.
| Melanie Diedrich | 03/2009 Argentinien, Australien, Brasilien, Marokko, Paraguay, Tunesien, Südafrika, Vereinigte Staaten und praktisch ganz West-Europa: So international wie das Studium an der ZU liest sich der Lebenslauf der gebürtigen Radolfzellerin Melanie Diedrich. Ob im Schüleraustausch, bei Sprach- und Bildungsreisen oder für Praktika: Stets zog es sie in die weite Welt - zugleich auch Ausdruck ihrer Begeisterung und Leidenschaft für fremde Länder und Denkweisen, die sie immer wieder dazu anregen, die eigene Lebens- und Denkweise kritisch zu hinterfragen.
| Felix Wälder | 02/2009 Wer Politik- und Verwaltungswissenschaften studiert, ist gewiss nicht schlecht beraten, wenn er sich schon während des Studiums in Politik und Verwaltung umschaut. Felix Wälder kam nach dem Zivildienst in der Naturschutzpädagogik beim Regierungspräsidium Tübingen an die ZU. Beim Praktikum im Bereich der Internationalen Beziehungen des Deutschen Bundestags lernte er die Bundesverwaltung in Berlin aus nächster Nähe kennen. Beim Bürgermeister in einer Stadt bei Grenoble erlebte er hautnah, wie Verwaltung und Politik in Frankreich funktionieren. Exkursionen im Rahmen von Seminaren führten ihn nach Brüssel und London. Er bekam Einblicke in die Arbeit der Europäischen Kommission, des Europäischen Parlaments und auch der Lobbyisten in Brüssel. In London stand die Arbeit der Strategy Unit des Premierministers und die National School of Government im Zentrum seines Interesses. In Friedrichshafen engagierte er sich in der Kommunalpolitik und wurde zum Vorsitzenden der Jungen Union Friedrichshafen gewählt. Während des Studiums wird er von der Konrad-Adenauer-Stiftung gefördert. Er ist Mitgründer der studentischen Diskussionsgruppe „ZU|besprechen“, die monatlich interessante Gespräche organisiert. Felix Wälder engagiert sich bei der Städtepartnerschaft von Friedrichshafen und Saint-Dié und ist Mitglied im Leo-Club Friedrichshafen, dem Jugendclub von Lions Club International.
| Alessa Hartz | 01/2009 Ihr Traumberuf ist Radiomoderatorin - und dem geht sie bereits während ihres Studiums an der ZU nach. Im Januar 2008 gründete Alessa Hartz gemeinsam mit fünf Kommilitoninnen und Kommilitonen das Campus-Radio an der ZU, Welle 20. Schon während der Abiturzeit hat sie als Journalistin und Producerin für „103.7 Unser Ding“, die Jugendwelle des Saarländischen Rundfunks, gearbeitet. Sie sang im Schulchor, gab Gitarrenunterricht, organisierte und moderierte den Abi-Ball. Nach einem knappen Jahr professioneller Sprecherziehung moderierte sie mit 18 Jahren ihre erste Radiosendung.
| Philipp Ditzel | 12/2008 In den australischen Adelaide Hills engagierte er sich für das Programm „Trees for Life“, in der spanischen Sierra Nevada wirkte er mit bei der Renaturierung einer Steinwüstenlandschaft, im indischen Bangalore arbeitete er mit Kindern aus den umliegenden Armutsvierteln, und in Nepal hat er gemeinsam mit mit PMG-Kommilitonen eine Konferenz organisiert sowie dort Workshops zum Thema Föderalismus mit nepalesischen Studenten veranstaltet: Philipp Ditzel. Der gebürtige Heidelberger hatte bereits ein abgeschlossenes Ingenieursstudium im Bereich Umwelttechnik in Münster absolviert, bevor es ihn an die ZU zog.
| Mareike Katharina Besecke | 11/2008 Über eine Wirtschaftsstudentin kann sich eine Künstleragentur in London als Praktikantin schon wundern. Eine Studentin, die eine Seminararbeit zu Netzwerken von Kulturmanagern schreibt und dazu hartnäckig Interviews im Kultursektor führt. Eine, die zum Praktikum auch schon im Marketing, Recruiting und Labor war und die mit einem zwanzigköpfigen Team ihr eigenes Tanztheater mit 70 tanzenden und 70 musizierenden und singenden Jugendlichen und Erwachsenen auf die Bühne gebracht hat. In den ersten zwei Semester hat Mareike Besecke das Eventmanagement der ZU unterstützt, ein Seminar zum Thema Mnemotechnik mit Christiane Stenger organisiert und als stellvertretende Sportbeauftragte den Ruder- und Tanzbereich koordiniert.
| Benjamin Pape | 10/2008 Mit vier Jahren überraschte er seine Eltern mit dem Wunsch, das Geigespielen erlernen zu wollen. Hinzu kamen wenig später Klavier und Schlagzeug. Die Musik begleitete Benjamin Pape während seiner gesamten Jugend – Schule wurde dabei oft zur Nebensache – und begleitet ihn bis heute. Er spielte in renommierten Ensembles wie dem Landesjugendorchester Berlin, dem RIAS-Jugendorchester und dem Jungen Ensemble Berlin, absolvierte Konzertreisen durch Deutschland, Italien und Brasilien und stand gemeinsam mit Künstlern wie Bobby McFerrin und Evelyn Glennie auf der Bühne.
| Aleksandra Andrzejewska | 09/2008 Geboren ist sie in Warschau, aufgewachsen in Berlin, zum Studium an den Bodensee gezogen, und dafür war sie zuletzt im Himalaja unterwegs. Seit Beginn ihres Studiums an der ZU hält Aleksandra Andrzejewska es konsequent interdisziplinär und stellt seither Kursen der Netzwerktheorie und Global Governance solche über gesellschaftlichen Wandel und Weltöffentlichkeit gegenüber. Ähnlich sieht es im außeruniversitären Bereich aus: So hat sie unter anderem einen disziplinübergreifenden Literaturzirkel gegründet, mit CCM-Studierenden einen Theoriezirkel betrieben, mit PMG-Kommilitonen eine Konferenz in Nepal organisiert sowie dort Workshops zum Thema Föderalismus mit nepalesischen Studenten durchgeführt. Das wirkt sich natürlich auf die Abschlussarbeit aus: eine Diskursanalyse zum Vergleich der Darstellungsformen deutscher und polnischer Medien am Beispiel des EU-Gipfels vom Sommer 2007. Dazu war sie drei Monate in Warschau und hat an der Akademie der Wissenschaften zu diesem Thema geforscht, Land und Leute kennengelernt und nebenbei für die FAZ als Übersetzerin gearbeitet.
| Moritz Schellenberger | 08/2008 [Was haben Terrornetzwerke, Fischschwärme und die Europäische Union gemein? Oder abstrakter formuliert, wie verbreiten sich Ideen, Informationen und Innovationen in sozialen Systemen und wie organisiert, institutionalisiert und erforscht man solche Systeme? Anfangs noch praktisch, mittlerweile viel mehr theoretisch geht Moritz Schellenberger dieser Frage nach. Während seines Abiturjahres gründete er einen Basketballverein und war Lizenztrainer des deutschen Basketball-Bundes. Danach arbeitete er ein Jahr auf einer Intensivstation eines Stuttgarter Klinikums, bevor er an der Ludwig-Maximilians-Universität nach eigenen Angaben „frustriert“ Volkswirtschaft studierte. Während der ersten drei Semester seines CME- und PMG-Studiums an der ZU dann gründete und leitete er die studentische Organisationsberatung Whyknot. Und seit 2005 arbeitet er zudem am Lehrstuhl von Prof. Schröter. Im Herbst 2006 verbrachte Moritz Schellenberger ein Semester an der University of California in Berkeley, um sich intensiver mit sozialen Netzwerktheorien und mit Disziplinen zu beschäftigen, welche sich ebenfalls mit Netzwerkphänomenen auseinander setzen. Ein Resultat war seine Bachelorarbeit am Lehrstuhl für Strategische Organisation & Finanzierung bei Prof. Dr. Stephan A. Jansen. In dieser, auch in den Medien vielzitierten Arbeit ging er der Frage nach, inwieweit Erkenntnisse epidemiologischer und netzwerktheoretischer Forschung das Phänomen sozialer, sich dynamisch verbreitender Onlinenetzwerke (am Beispiel StudiVZ) erklärbar sind. Während seines Masterstudiums an der ZU beschäftigt er sich nun weiterhin mit sozialen und dynamischen Netzwerktheorien, jedoch derzeit am Phänomen der aktuellen Finanzmarktkrise sowie am Phänomen neuronaler Netze. Seine Praktika absolvierte er bei MC in Frankfurt, der German Scholar Organization in Berkeley und im Parlament der Europäischen Union in Brüssel und Straßburg.]
| Nadine Hoser | 07/2008 [Nadine Hoser hat sich schon immer für internationale Themen, Sprachen und andere Kulturen interessiert und so – verbunden mit ihrer Reiselust – bereits mehrere Male wertvolle Erfahrungen im Ausland gemacht. Zuerst während eines High School Jahres im Mittleren Westen der USA und dann während zweier Praktika und Forschungsaufenthalte in Chile. Aber ebenso durch ihre Tätigkeiten in International Offices im Hochschulmanagement der Universidad Mayor und der Zeppelin Universität konnte/kann sie weitere Einblicke in interkulturelle Prozesse und soziale Zusammenhänge gewinnen. Zwei ihrer Publikationen handeln von Bildung: ein Paper zu einer E-Learning-Initiative in Jordanien und ihre Bachelor-Thesis zu universitärer Weiterbildung, ein Vergleich von Face-to-face und Online-Kursen an der medizinischen Fakultät der Universidad de Chile. Momentan beschäftigt sie sich mit subjektiven Auffassungen von Beruf und Privatleben am Beispiel eines europäischen Unternehmens und seinen verschiedenen Organisationsebenen anhand unterschiedlicher Forschungsthesen wie z.B. die Subjektivierungsthese oder die Konvergenzthese. Sie interessieren (neben unzählig anderen Dingen) komplexe soziale Zusammenhänge und gesellschaftlich wirkende Mechanismen von Begründungen und Handlungslogiken, die unser Alltagsleben ausmachen und unsere Entscheidungen oft mehr beeinflussen, als einem bewusst ist. Ein großer Interessenschwerpunkt in diesem Zusammenhang sind Karriere- und Studentinnennetzwerke, von denen das Zeppelin Universität Frauennetzwerk (kurz ZUNFT), das sie mit ein paar Mitstreiterinnen gegründet hat, ein Beispiel ist. Ansonsten engagiert sie sich im kirchlichen Bereich in der Jugendarbeit, von denen die Organisation und der Besuch von Jugendlichen am Weltjugendtag in Köln wohl die aufregendste Tätigkeit bisher war. Jahrelanger Unterricht in klassischer Gitarre (Solo und Ensemble) und Klavier und Teilnahme an „Jugend musiziert“-Wettbewerben waren ebenso bedeutsame Erfahrungen für sie.]
| Steffen Höllinger | 06/2008 [Wie kombiniert man am besten sehr vielseitige Interessen und schafft es, als Grenzgänger zwischen den Disziplinen nicht den Überblick zu verlieren, sondern verschiedenartige Interessen als sich gegenseitig inspirierende Anregungsquellen zu nutzen? Diese Fragen haben Steffen Höllinger schon immer persönlich beschäftigt, da er bereits in jungen Jahren parallel zu seinem Abitur auf der politischen Bühne präsent war. Als Mitarbeiter eines Abgeordneten und späteren Staatssekretärs im baden-württembergischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst verfasste er für diesen Reden und die tägliche Korrespondenz. Jene Schreiberfahrungen brachte er auch später zusammen mit seinem Interesse für Literatur in die Gründung des studentischen Hochschulmagazins „Oszillograf“ an der Zeppelin Universität ein. Außerdem stand er ein Jahr der studentischen Organisationsberatung Whyknot als Finanzvorstand vor. Aufgrund eines ausgeprägten Interesses für das Thema Unternehmensgründung und Unternehmertum initiierte er zusammen mit seinem Kommilitonen Johannes Heinze die studentische Gesprächsreihe „YEP | Young Entrepreneurs & Professionals“, um junge Gründer und Entscheidungsträger für sehr persönliche Workshop-Veranstaltungen an die Universität zu holen. Einen Aufenthalt im Rahmen einer wissenschaftlichen Konferenz am MIT in Cambridge/Boston nutzte er, um Kontakte in seinem Interessengebiet Open Innovation & Entrepreneurship zu knüpfen und sich anschließend in seiner Bachelor-Thesis dem Thema „User Entrepreneurship“ wissenschaftlich zu nähern. Neben jener theoretischen Beschäftigung mit dem Thema Unternehmertum unterstützte er auch in der Praxis einige Business Angels wie Lukasz Gadowski beratend bei deren Investments in junge Unternehmen. Dem Bereich Venture Capital wird er auch zukünftig treu bleiben und in die Geschäftsführung einer auf Frühphasen-Investments im Technologie- und Internetbereich spezialisierten, privaten Investment-Gesellschaft in Berlin und Zürich eintreten. Langfristig zieht es Steffen Höllinger allerdings wieder zurück an die Universität, um einen weiteren wissenschaftlichen Abschluss zu erwerben und den Kopf wieder für neue Dinge freizubekommen - oder vielleicht auch nur, um die eine oder andere eigene Unternehmensgründung vorzubereiten.]
| Johannes Heinze | 05/2008 [Lassen sich Theorie und Praxis, Interdisziplinarität und Spezialisierung, Studium und Selbstständigkeit miteinander verbinden? Wenn man die Universität als Ort der Inspiration und gemeinsamen Entwicklung sieht und nicht zaudert, sondern sich etwas zutraut, verwandeln sich nach Ansicht von Johannes Heinze die vermeintlichen Gegensätze zu sich gegenseitig befruchtenden Perspektiven. Schon zu Schulzeiten engagierte sich der Studierende der Wirtschaftswissenschaften (CME) in eigenen Projekten wie die Gründung einer Schüler- und Abiturzeitungsagentur und die Organisation von öffentlichen LAN-Parties. Heute gilt sein besonderes Interesse Unternehmen und Geschäftsmodellen, die Kunden in verschiedene Bereiche der Wertschöpfung wie beispielsweise den Innovationsprozess (Open Innovation) integrieren. Die Auseinandersetzung mit der Thematik führte ihn unter anderem zu einer wissenschaftlichen Konferenz an das MIT in Cambridge bei Boston. Innerhalb der Universität stand er ein Jahr der studentischen Organisationsberatung Whyknot vor und akquirierte und betreute mehrere Beratungsprojekte. Zusammen mit seinem Kommilitonen Steffen Höllinger initiierte er die ZU-Gesprächsreihe YEP, in der erfolgreiche Jung-Unternehmer und -Manager intensiv mit Studierenden über persönliche und professionelle Aspekte des eigenen Schaffens diskutieren können. Ebenfalls konnte er als Mitglied eines ZU-Teams den Junior Agency Award des Gesamtverbands der Kommunikationsagenturen (GWA) für die Ausarbeitung eines Werbekonzepts für Intel gewinnen. Neben der Uni führt er eine auf Hochschulen spezialisierte Medien-Agentur, die Print- und Weblösungen für Kunden wie die LMU München, Universität St. Gallen und die ZU entwickelt.]
| Miriam Fritz | 04/2008 [Schon in der Schulzeit engagierte sich Miriam Fritz sozial und
künstlerisch: zum einen beim Sozialpraktikum mit Behinderten in
England, zum anderen in der Zirkus-AG bei Akrobatik und Fackelschwingen
sowie in der Theater-AG und in der Musik. Nachdem sie in Mannheim
zwar die Begeisterung für ihr Studienfach, nicht aber den Spielraum für
Außeruniversitäres fand, wechselte sie im Herbst 2004 an die ZU. Dort
fand sie Gelegenheit, in internen und externen Projekten wie der
studentischen Organisationsberatung „whyknot“, bei
Zusatzveranstaltungen und in Sprachkursen in Spanisch, Russisch und
Chinesisch mitzuwirken. Letzteres konnte sie während eines
Auslandspraktikums und -semesters bei der Hübner GmbH und an der
ZU-Partner-Uni in Shanghai, der Tongji University, ausweiten. Immer
begleitet hat sie die Liebe zum Klavierspiel, die sie – egal ob in
Shanghai oder München – oftmals Tagesexkursionen unternehmen ließ.
Ferner choreographiert sie gerne kleine Stücke zum Fackelschwingen oder
im orientalischen Tanz. Zuletzt absolvierte sie ein Praktikum bei der
buchanan capital partners GmbH.]
| Arianna Schoess | 02/2008 [Wer sich bei Arianna Schoess auf die Suche nach dem Besonderen macht,
der findet eine enorme Vielseitigkeit, nämlich eine Studierende der
Wirtschaftswissenschaften und der Verwaltungs- und
Politikwissenschaften, die sich sozial engagiert und obendrein viele
musische Begabungen hat. Schon vor ihrer Zeit an der ZU engagierte sie
sich auch für andere, unter anderem als Vorstandsmitglied des
Landesschülerrats der Freien Waldorfschulen in Baden-Württemberg. Um
Hilfe zur Selbsthilfe ging es auch bei ihren letzten Praktika: bei
einem Small and Micro Enterprise Project an der Alexandria Business
Association in Ägypten oder zuvor bei der Global Marshall Plan
Initiative in Hamburg. Privat ist sie Mitglied in den Rotaract Clubs
Heidelberg und Friedrichshafen, seit Herbst vergangenen Jahres zudem
Sprecherin des Ressorts Soziales im Rotaract Deutschland Komitee. An
der ZU ist sie aktives Mitglied im Universitätschor und spielt darüber
hinaus Querflöte und Klavier. Außerdem betreut sie die
Veröffentlichungsreihe „zu|schnitt“ der ZU.]
| Manuel Schröter | 01/2008 [Wie kommt ein Opernfanatiker über einen Aufenthalt bei der Europäischen Kommission zu komplexen psychologischen Fragen sozialer Neurowissenschaften und empirischer Wirtschaftsforschung? Ganz einfach: Er macht ein Experiment und beginnt Communication and Cultural Management an der Zeppelin Universität zu studieren. Aber wie hängen jetzt Wagner, Spiegelneuronensysteme und transnationale Integrationskalküle zusammen? Als Manuel Schröter sein Studium begann, war er fasziniert vom Operngeschäft mit dem Ziel, eines Tages selbst in der künstlerischen Leitung eines Opernhauses tätig zu werden. Schon während der ersten beiden Semester jedoch entwickelt sich ein Interesse in eine ganz andere Richtung: für die Europäische Union, speziell deren Kommunikationspolitik. Ein europarechtswissenschaftlicher Ausflug am Walter-Hallstein-Institut in Berlin (2006) und ein Praktikum bei der Europäischen Kommission (2006) lassen ihn zu einem Anhänger der Europäischen Idee werden. Danach wendet sich sein Interesse wiederum in eine völlig andere Richtung: zur Kybernetik und deren Zusammenspiel mit der Systemtheorie. Ein Praktikum am Max-Planck Institut für Biokybernetik in Tübingen folgt, bei dem er Einblicke in die methodischen Herausforderungen moderner Hirnforschung erhält. Um sich diesen Themen noch ausführlicher widmen zu können, absolvierte er zuletzt im Schwerpunkt „Foundations of Human Social Behavior“ ein Undergraduate Research Assistantship am Psychologischen Institut der Universität Zürich. Dort arbeitete er an einem Forschungsprojekt zur Wirkung des Neuropeptids Oxytocin bzw. dessen Auswirkungen auf das „soziale Gedächtnis“. Geblieben ist freilich seine Liebe zur Musik: Mit acht Jahren erhielt er seinen ersten Saxophon-Unterricht und spielte in den folgenden Jahren in verschiedenen Ensembles und Bands. Seit 2004 ist er Mitglied der Münchner Funk-Band „hifidelity“, außerdem Mitglied im ZU-Chor und mehrerer Ensembles. Außerdem engagiert Manuel Schröter sich in der studentischen Organisationsberatung whyknot und als Co-Organisatior eines Kolloquiums zum Thema Innovationsmanagement]
| Andreas Schmidt | 10/2007 [Schon während seines Bachelor-Studiengangs an der Universität Konstanz war Andreas Schmidt aktiv in der Fachschaft Politik- und Verwaltungswissenschaften und hatte zuletzt als Vertreter im Fachbereichsrat auch den Fachschafts-Vorsitz inne. So stand für ihn außer Frage, dass er sich mit seinem Wechsel an die ZU auch weiterhin für das studentische Leben engagieren würde. Als Schatzmeister der StudentLounge e.V. organisierte er zusammen mit Christin Friedrich und Jonas Schuster zahlreiche Feste, Feiern und Partys für seine Kommilitonen, und mit einer umfassenden Satzungsänderung wurde der Verein zudem fit für die Zukunft gemacht. Daneben ist Andreas Schmidt auch im Event-Management der ZU aktiv.]
| Johanna Schmidt | 09/2007 [Organisieren ist ihre Leidenschaft. Als für eine würdige Abi-Feier am heimatlichen Adalbert-Stifter-Gymnasium in Passau das Geld fehlte, organisierte Johanna Schmidt kurzerhand eine große öffentliche Tanzveranstaltung. 2000 Besucher kamen, und bei 30 000 Euro Umsatz war das Geld für die große Party rasch verdient. Im vierten Semester studiert sie inzwischen an der ZU Kommunikations- und Kulturwissenschaften und bereichert die Uni mit ihrem Organisationstalent. So gehörte die leidenschaftliche Sängerin und Tänzerin zu den Mitbegründern des Uni-Chores und des Cheerleading-Teams sowie zu den Köpfen des Recruiting-Messe Career Day. Außeruniversitär engagiert sie sich für den American Field Service, der weltweit größten Austauschorganisation, und für das Parlamentarische Patenschaftsprogramm. Privat liebt Johanna Schmidt die Kunst und die Geschwindigkeit: Da beschäftigt sie sich mit Action Paintings und Kohlezeichnungen und fährt mit Begeisterung Ski oder Motorrad.]
| Inas Nureldin | 08/2007 [Noch bevor er seinen Bachelor-Abschluss in der Tasche hatte, jettete Inas Nureldin bereits gemeinsam mit seinem ZU-Kommilitonen Georg Bader zwischen dem Bodensee und ihrem Firmensitz in Smart Village, einem Technologiepark in Kairo, hin und her. Ihr Unternehmen „Salis“ entwickelt Software, die Geschäftsprozesse in Ägyptens wichtigsten Industriesektoren Food, Textil und Pharma über mobile Anwendungen automatisiert. Ein Teil des Startkapitals war der Preis eines Business-Wettbewerbs für IT-Startups, den Nureldin in seinem Heimatland gewannen: 60 000 ägyptische Pfund (rund 9000 Euro), ausgelobt vom Ministry for Communication an Information Technology (MCIT). Im November 2005 gründeten Nureldin und Bader damit ihre Firma. Heute zählt das Unternehmen 25 Mitarbeiter und hat sich auf die Systemintegration von ERP (Enterprise Resource Planning) und Compliance Systemen für regulierte Industrien wie beispielsweise Lebensmittelhersteller oder pharmazeutische Unternehmen spezialisiert. Neben Organisationen des privaten Sektors beauftragte beispielsweise das ägyptische Landwirtschaftsministerium die junge Firma mit der Entwicklung eines nationalen Compliance Systems für Pestizide. Zurzeit ist der Hauptmarkt noch Ägypten, eine Expansion in andere Länder im Nahen Osten steht aber bevor. Im Januar 2006 machte Nureldin seinen Bachelor in CME, während seines Studiums an der ZU war er Mitglied in der studentischen Unternehmensberatung Why Knot sowie studentisches Mitglied im Senat.]
| Matthias Heidorn | 02/2007 [Wer ein Studium der Wirtschaftswissenschaft aufnimmt, der gründe am besten auch gleich sein eigenes Unternehmen. Matthias Heidorn hat genau dies getan. Kaum hatte er das erste Semester an der ZU begonnen, wagte er zugleich den Sprung in die berufliche Selbstständigkeit. Er rief die Firma NyConTec ins Leben. Und die optimierte die Haustechnik und Energiekosten der Kinderklinik auf der Bult in Hannover und hat unter anderem Referenzen wie das Rote Rathaus in Berlin, das Steigenberger-Hotel in Konstanz und andere Objekte. Umsatz inzwischen: drei Millionen Euro. Neben seinem Studium engagiert sich Matthias Heidorn ferner für ein Sozialprojekt in Brasilien und ist Mitglied im Rotaract-Club Friedrichshafen.]