Der Bodensee, die Berge, zahlreiche Rad- und Wanderwege und eine exzellente Infrastruktur an Sportstätten: die Sport- und Freizeitangebote finden sich an der ZU gleichsam vor der Haustür. Wer Ausgleich finden will zum Studienalltag, der muss nicht lange suchen. Kein Wunder also, dass sich mit dem Ausbau der ZU auch die sportlichen Aktivitäten deutlich erweitert haben. Denn nach eher individuellen und spontanen Anfängen hat der ZU-Sport inzwischen einen starken Partner gefunden: den VfB Friedrichshafen mit 3700 Mitgliedern und 25 verschiedenen Sportarten. Seit September 2008 bilden die ZU-Studierenden eine eigene Abteilung „Hochschulsport“, in der sie ihre sportlichen Interessen realisieren und sich in den Verein einbringen. Angeboten werden dabei Badminton, Basketball, Boxen, Eissport und Inliner, Faustball, Fechten, Fusball, Handball, Kanu, Karate, Kraftdreikampf, Leichtathletik, Ringen, Ski- und Bergsport, Sportkegeln, Taekwondo, Tennis, Tischtennis und natürlich Volleyball, der Paradesportart des VfB, in dem die erste Herren-Mannschaft im Jahr 2008 das Triple holte: Deutsche Meisterschaft, Pokalsieg und den Champions-League-Titel.
Weitere sportliche Aktivitaten gibt es zusammen mit der PSG Friedrichshafen. Darüber hinaus organisieren Studierende weitere Angebote etwa im Golfen, Rudern, Segeln, Surfen und für Cheerleader. Die von der ZU-Alumna Johanna Schmidt gegründete und inzwischen von der ZU-Studierenden Mona Sloane geleitete Cheerleadergruppe „ZU|jubeln“ ist bis heute die erfolgreichste Sportgruppe der Universität. Das Team trainiert sich selbst und das mindestens einmal pro Woche. 2008 ertanzte sie den zweiten Platz bei dem größten europäischen Sportevent privater Hochschulen, den WHU-Euromasters. Zu den Tanz-Aktivitäten zählen daruber hinaus eine eigene Gruppe fur Modern Dance und inzwischen auch im Ballett. Erfolgreich war darüber hinaus auch die ZU-Laufgruppe „zu|schnell“. Sie holte den zweiten Platz bei der Bucerius Law School Champions Trophy 2008 und einen dritten Platz bei den WHU Euromasters 2008.
Aber auch diejenigen, die sich nicht fest organisieren wollen, finden Gelegenheit fur sportliche Aktivitäten. Wie beispielsweise Florian Bandel, der erfolgreichste Individualsportler an der ZU. Der Surfer aus Leidenschaft hat sein Revier direkt am Campus. Und daheim stapeln sich fur den WM-Dritten der U17 von 2003 die Pokale. Zuletzt belegte er im Sommer 2009 beim Deutschen Windsurf Cup vor Norderney den 5. Platz.
Nur eine bis zwei Autostunden entfernt, finden sich schließlich in den Österreichischen und Schweizer Alpen bekannte Skigebiete. Dort erobern ZU-Studierende gern die Piste, ob im Gebiet um Lech/St. Anton, im Montafon, der Lenzerheide oder im Bregenzer Wald.
Sportarten & Ansprechpartner:
ZU Hochschulsport Vorstand: 1. Vorsitzender: Maximilian Weiß 2. Vorsitzender: Philipp Strobl Kassenwart: Johannes Burkhardt