Das artsprogram etabliert künstlerische Praxis als Bestandteil von Lehre und Forschung an der Zeppelin Universität. Es entwirft Räume zwischen Gegenwartskunst und Wissenschaften; für Künstler, Studierende, Wissenschaftler und Gäste. Es konstruiert einen künstlerischen Arbeitskontext in einem wissenschaftlichen Umfeld. Dabei wird künstlerische Praxis als ein Element kultureller Erkenntnisproduktion neben anderen verstanden, die sich in unterschiedlichen Produktions- und Diskursumgebungen ansiedelt und nicht allein in Kunstinstitutionen stattfindet. In diesem Sinne will das artsprogram der Zeppelin Universität einen Raum für die Produktion undisziplinierter Zukunftsbilder entwickeln.
consum – ein studentisches Projekt des artsprogram in Kooperation mit dem Kunstverein Friedrichshafen, Oktober 2004 (Aufbausituation mit Andrea Knobloch)