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Die Schülerakademie 2010 | 2. - 7. August
Drei Professoren in drei Akademien mit insgesamt 90 Schülern arbeiteten während der dritten Schülerakademie der ZU getreu dem Motto: „Es gibt keine dummen Fragen, nur Dumme, die keine stellen“. Der Seecampus der ZU war in diesem Sinne Anfang August Ideenfläche und Anregungsarena für 90 engagierte Oberstufenschülerinnen und Schüler von Gymnasien aus dem gesamten Bundesgebiet. Gemeinsam mit Professoren und Gastdozenten der ZU machten sie sich fünf Tage lang auf die Suche nach Antworten. Die Schülerakademie an der ZU, ist inzwischen die größte ihrer Art in Deutschland. Mit der Schülerakademie will die ZU einen Beitrag im Sinne von „Integration durch Bildung“ leisten, indem sie besonders Schülerinnen und Schüler aus bildungsfernen Schichten dazu motivieren möchte, ein Studium aufzunehmen. In der einwöchigen Veranstaltung befassten sich die Teilnehmer in Seminaren, Workshops und Abendveranstaltungen mit den drei Themenfeldern „Brauchen wir einen multikulturellen Staat?“, „Die Folgen der Finanzkrise“ und „Wie findet die Kunst ihr Publikum?“. Die Vodafone Stiftung Deutschland fördert die Schülerakademie an der ZU durch Teilstipendien für alle Teilnehmer.
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Die Teilnehmer der Akademie "Kultur" bei der Textanalyse. Zum Vergrößern bitte klicken
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Prof. Dr. Eckhard Schröter in der Diskussion mit seinen "Studenten". Zum Vergrößern bitte klicken
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Gruppenpräsentation zu den Folgen der Finanzkrise - mit Prof. Dr. Marcel Tyrell. Zum Vergrößern bitte klicken
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Prof. Dr. Karen van den Berg - und Teilnehmer bei der Textarbeit. Zum Vergrößern bitte klicken
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"Social Entrepreneurship Lounge" - mit Dr. Mark Speich, Geschäftsführer der Vodafone Stiftung Deutschland Zum Vergrößern bitte klicken
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Grillabend zum Abschluss. Zum Vergrößern bitte klicken
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Abendessen in der "See|e" der ZU. Zum Vergrößern bitte klicken
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Die Teilnehmer der Akademie 2010. Zum Vergrößern bitte klicken
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