Gemeinsam ist den hier vorgelegten Beiträgen die Frage nach der Gesellschaft als eine Fortsetzungsbedingung von Kommunikation, die in jeder Kommunikation mitlaufen muss, soll man das Risiko eingehen, sich auf sie einzulassen. Es geht um die Gewalt des Terrorismus, um die Politik im Zugriff der Öffentlichkeit, um Gewerkschaften als Institution zur Sicherstellung des Selbstrespekts der abhängig Beschäftigten, um Eliten als Zurechnungsadressen für gesellschaftliche Chancen von Willkürentscheidungen, um die soziale Hilfe als Funktionssystem der Gesellschaft, um die Organisation von Krankenbehandlung, um Erziehung zur Intelligenz und um die Kunst als Übung zur Negation von Wahrnehmung.
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